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Felinalyogatheraphie


Felinalyogatherapie ist Yogatherapie mit Katzen. 

 

Der Aspekt der Katze:

Viele Menschen können sich gerade Tieren gegenüber leichter öffnen, dabei ist es egal, ob es um Erwachsene oder Kinder geht. Durch die Auswahl Sozialkompetenter Tiere werden emotionale und soziale Grundbedürfnisse gestillt. Indem sie Gesten, Blicke, Bewegungen, Berührungen, aber auch Stimmmodulation und Sprachrhytmus im jeweiligen Kontext wahrnimmt, nimmt die Katze intuitiv die Stimmung des Menschen wahr. Je mehr gelungene Begegungen zwischen Mensch und Tier zustande kommen, desto stärker können auch Vertrauen und Selbstvertrauen wachsen und dadurch wird die Mensch-Tier-Beziehung außerordentlich angenehm und wohltuend empfunden.

  

Katzen besitzen die Fähigkeit mit allen Mitlebewesen eine Beziehung eingehen zu können. Dies ist die Grundlage für die Entwicklung von Authentizität und die Basis für ein gutes Kommunikationsverhalten. Kommunikation beeinflusst unser gesamtes Erleben und Verhalten und bildet somit die Grundlage von Lernprozessen. 

 

Da in Gesprächen mit Tieren keine Erwartungen vorausgesetzt werden, verläuft ein Dialog zwischen Mensch und Tier wesentlich entspannter. 

 

Der Aspekt der Yogatherapie:

Ziel einer Yogatherapie ist es, störende Bewegungsabläufe und Verhaltensmuster aufzudecken und mit Hilfe von individuell ausgewählten Übungsreihen die Selbstheilungskräfte des Organismus anzuregen. Hier werden auch verschiedene Pranayamas (Atemübungen) eingesetzt. 

 

Die Körpersysteme sollen wieder in ein Gleichgewicht gebracht werden, sodas das Gesamtsystem wieder harmonisch funktioniert. Auch das Erlernen vollständiger Entspannung aller Körperbereiche ist Teil der Therapie. 

 

Die Yogatherapie erhebt keinerlei Heilungsanspruch und macht kein Heilversprechen. Jedoch kann sie, begleitend zur Schulmedizin, oder für sich alleine eingesetzt werden,um die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen und zu unterstützen. 

 

Insbesondere kommt Yogatherapie zum Einsatz bei:

- psychosomatischen Störungen oder Erkrankungen (Burn-Out, Depression)

- Atemwegserkrankungen (z.B. Bronchitis)

- Beschwerden und Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates (z.B. Rückenschmerzen)

- Erkrankungen des Verdauungsapparates (Diabetes, Reizdarm)

- Herzkreislauf-Beschwerden

- hormonell bedingte Beschwerden (Wechseljahresbeschwerden, Schilddrüsenbescherden)

-Demenz 

 

Die Verbindung beider Aspekte:

Durch die Yogatherapie wird es möglich - über kurz oder lang - eine wesentliche Verbesserung des Wohlbefindens, eine Linderung eventueller Schmerzen und/oder vollständige Genesung herzustellen. Die Unterstützung der positiven Eigenschaften des Kontakts mit einer Katze beschleunigen diesen Prozess erheblich. Darüber hinaus eliminieren Katzen - als einziges Geschöpf der Erde - mit sofortiger Wirkung, sämtliche negative Energie. 

 

 

 

Weitere positive Auswirkungen des Kontakts mit einer Katze: 

Das Katzenschnurren:

 

Sogenanntes Schnurren dient bei Katzen der sozialen Kommunikation und der Beschwichtigung bei Krankheit und Schmerz. Durch wissenschaftliche Studien konnte in Erfahrung gebracht werden, dass sich das Schnurren einer Katze sehr positiv auf die Heilung von menschlichem Knochengewebe auswirkt. Auch Durchblutungsstörungen, Rücken- und Gelenkschmerzen, Arthrosen und verschiedene Atemwegserkrankungen können durch Kontakt mit Katzen verbessert werden. 

 

Das Streicheln:

Dr. Micheael McCulloch (Oregon, USA) fand heraus, dass durch Spielen und Lachen das innere Opiatsystem des Menschen angeregt wird, was eine physische Schmerzlinderung bewirkt. Gerade bei chronischen Schmerzen wird von der Entspannungsreaktion beim Streicheln profitiert. 

 

Eine Studie der Universität Waschington bestätigt ebenfalls, dass der Katzenkontakt eine Blockade der Schmerzreize bewirkt, so dass Schmerzreize aus der Peripherie nicht ins Schmerzzentrum des Zentralen Nervensystems gelangen können und die Schmerzverlaufszentren somit ausgeschaltet werden. 

 

Prof. Johannes Odentdaal, Universität Pretoria, Südafrika fand heraus, dass durch den Kontakt mit dem Tier die Konzentration bestimmter Hormone im Blut zunimmt. So wird zum Beispiel Oxytocin erhöht, welches den Blutdruck verringert und die Ausschüttung von Cortisol reduziert wird, es wirkt also stressmindernd. Oxytocin ist ein sog. Bindungshormon, das auch nach der Geburt eines Kindes im mütterlichen Köper vermehrt ausgeschüttet wird und so Vertrauen, Ruhe und Liebe erzeugt. 

 

Beta Endorphine lassen Glücksgefühle im Körper entstehen und sorgen für Schmerzlinderung. Prolactin löst Führsorgeverhalten aus. 

 

 

Katzen und Kinder:

Kinder lernen dabei zunächst ihre Wahrnehmung zu schärfen, damit sich tiefere Schichten öffnen können. Daraus ergeben sich erhöhte Achtsamkeit, Wertschätzung und Verantwortlichkeit. Dabei ist auch der Tastsinn von elementarer Bedeutet, dieser vermittelt Erfahrungen und Wohlbefinden. Durch die Berührungen werden Gefühle geweckt. Die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol wird reduziert und das Immunsystem gestärkt. Durch die Anregung des Vagusfunktion werden Herzschlag, Blutdruck und Atmung stabilisiert. 

 

Das ganze Gehirn wird beschäftigt, so können sich neue neuronale Verbindungen bilden, so dass das Gehirn funktionsfähiger wird und Defizite ausgeglichen werden können. Jede Berührung ist ein Erlebnis und steigert die eigene Selbstwahrnehmung. 

 

Auch bei gelähmten oder spastischen Gliedmaßen regen die Neuronen zur Neuorganisation an, Empfindungen und/oder Bewegungen werden wieder möglich. 

 

 

 

 

 

 

Die kleine Shiva
Die kleine Shiva
und Shakti
und Shakti